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Abschluss der ersten Bauphase

September 2019 – Seit 18. August 2019 ist die erste Phase der Gesamterneuerung der A1 zwischen Kirchberg und Kriegstetten abgeschlossen. Während der vergangenen fünf Monaten wurden diverse Vorarbeiten zur weiteren Instandsetzung in den kommenden zwei Jahren ausgeführt. Dieses Jahr sind nur noch lokal kleinere Arbeiten ausserhalb des Fahrbahnbereichs geplant sowie die Verlegung des Oberholzbaches wird fortgesetzt.

 A1 Kirchberg-Kriegstetten Abschlussarbeiten
Die A1 zwischen Kirchberg und Kriegstetten mit den Abschlussarbeiten

Die A1 zwischen Kirchberg und Kriegstetten wird bis im Jahr 2021 umfassend erneuert. Auf dem ca. acht Kilo­meter langen Abschnitt werden der Belag, die Entwässerung, der Mittel­streifen und die Leit­planken instand­gesetzt. Auch Kunst­bauten wie Brücken und Unter­führungen werden saniert und der Rastplatz Chölfeld erhält verlängerte Ein- und Ausfahrts­spuren. Hierfür muss der Oberholzbach verlegt und angepasst werden. Ausserdem ist die Erstellung von zwei neuen Strassen­abwasser­behandlungs­anlagen geplant.

Dieses Jahr wurden seit anfangs April 2019 diverse Vor­arbeiten vorwiegend im Bereich der Pannen­streifen zur weiteren Erneuerung in den nächsten zwei Jahren durch­geführt. Dazu gehörten beispielsweise die Erstellung von Nothaltebuchten und einigen Provisorien, Massnahmen zur Entwässerung und die Einrichtung des Installations­platzes auf dem Rastplatz Chölfeld. Dieser wird bis zum Abschluss des Projekts im Jahr 2021 durchgehend gesperrt bleiben.

Die Vorarbeiten konnten termin­gerecht Ende letzte Woche beendet werden. Für dieses Jahr finden auf der Fahr­bahn im A1-Abschnitt Kirchberg-Kriegstetten keine Arbeiten mehr im Rahmen dieses Projekts statt. Ausserhalb der Fahrbahn wird die Verlegung des Oberholzbaches wie geplant bis im Oktober 2019 fortgeführt. Der Bach wird für die Verlängerung der Ein- und Ausfahrts­spur des Rastplatzes Chölfeld verlegt, verbreitert und revitalisiert. Hierbei entstehen für den Verkehr jedoch keine Beeinträchtigungen.

Daneben werden ausserhalb der Fahrbahn noch Arbeiten an einer Entwässerungs­leitung, Belagsarbeiten bei Unterhalts- bzw. Not­zufahrten sowie Arbeiten der Betriebs- und Sicherheits­einrichtung (BSA) abgeschlossen. Schliesslich werden während mehreren Nächten im September noch die provisorischen Schutzzäune zur Bahnlinie zurückgebaut. Dafür wird jedoch lediglich der Pannen­streifen in Fahrt­richtung von Bern nach Zürich gesperrt.

Die diesjährigen Arbeiten betrafen vorwiegend den Bereich ausserhalb der Fahrbahnen. Ab Frühjahr 2020 werden die Fahrbahnen erneuert. Grundsätzlich werden weiterhin bei allen Bauphasen zwei Fahr­spuren pro Richtung zur Verfügung stehen. Dadurch wird das Staurisiko im betroffenen Abschnitt durch die Arbeiten kaum erhöht.

In den kommenden zwei Jahren werden zudem auch die zugehörigen Kunstbauten wie Brücken, Stützmauern oder Über- und Unterführungen instand­gesetzt, die Entwässerung optimiert und die Betriebs- und Sicherheits­ausrüstung erneuert. Ende 2021 soll das Gesamt­projekt abgeschlossen sein.

Sperrung Rastplatz Chölfeld

Der Rastplatz Chölfeld wird als Installations­fläche benötigt. Zudem sind im Bereich des Rastplatzes selbst auch Arbeiten nötig – wie etwa die Verlängerung der Ein- und Ausfahrtsspur. Aus diesem Grund ist der Rastplatz seit 1. April 2019 gesperrt. Er wird bis zum Ende der Arbeiten 2021 gesperrt bleiben.

A1 Schönbühl – Kirchberg: Sperrung Rastplatz Lindenrain aufgrund Deckbelagsarbeiten

Bis 5. September 2019 wird die A1 im be­nach­barten Abschnitt zwischen Schönbühl und Kirchberg mit einem neuen Deckbelag aus­ge­stattet. Dieses weitere Projekt soll für die Anwohner eine Lärmminderung erzielen und die Lebensdauer des Belages bis zum 6-Spur­ausbau des Abschnitts ca. im Jahr 2030 ge­währ­leisten.

Für die Belagsarbeiten auf der A1 wurde der Rastplatz Lindenrain als Installationsplatz genutzt. Er wird für den Zeitraum vom Montag, 24. Juni 2019 bis am Freitag 6. September 2019 für den Ver­kehr gesperrt. Die Arbeiten werden abschnittsweise während der Nacht erfolgen. Dabei kommt es jeweils zu einzelnen Spur­sper­rungen im Bereich der Baustelle.